Vereinssatzung Fussballgolfclub Detmold e. V.

 

§ 1 NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR

1. Der am 22.01.2014 gegründete Verein führt den Namen "Fussballgolfclub Detmold".

Er hat seinen Sitz in Detmold. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

Danach lautet der Name: " Fussballgolfclub Detmold e.V.".

2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 2 ZWECK, AUFGABEN UND GRUNDSÄTZE

1. Zweck des Vereins ist die Pflege, Förderung und Ausübung des Fussballgolfsports.

Der Zweck wird verwirklicht durch die Förderung des Kinder-, Jugend-, Erwachsenen-, Breiten-
und Wettkampfsport.
Dies erfolgt durch sogenannte "Schnuppertage", bei denen die Sportart

"Fussballgolf" hauptsächlich Kindern und Jugendlichen unter professioneller Anleitung näher

gebracht wird. Durch weitere Maßnahmen wie Aktionstagen und Wettkämpfen, soll Fußballgolf der

breiten, sportinteressierten Öffentlichkeit sowohl vorgestellt, als auch vorhandene Kenntnisse und

Fähigkeiten vertieft werden. Zu diesem Zweck nehmen die Mitglieder am regelmäßigen freiem

Training und Wettkämpfen teil.

2. Die Organe des Vereins §10 üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.

3. Der Verein ist politisch, ethnisch und konfessionell neutral.

 

§ 3 GEMEINNÜTZIGKEIT

1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des

Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung, und zwar durch die Förderung der

Allgemeinheit auf dem Gebiet des Sports.

2. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

3. Mittel, die dem Verein zufließen, dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.

Die Mitglieder des Vereins dürfen in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus

Mitteln des Vereins erhalten. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins

fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

§ 4 MITGLIEDSCHAFT

Der Verein besteht aus:

- ordentlichen Mitgliedern

- fördernden Mitgliedern

- Ehrenmitgliedern

 

§ 5 ERWERB DER MITGLIEDSCHAFT

1. ordentliches Mitglied kann jede natürliche Person werden. über den schriftlichen

Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Die Mitgliedschaft ist schriftlich, unter Anerkennung

der Vereinssatzung zu beantragen. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschriften

der gesetzlichen Vertreter/innen. Eine Ablehnung des Aufnahmeantrages durch den Vorstand,

bedarf keiner Begründung.

2. Förderndes Mitglied kann jede natürliche Person werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat

und die dem Verein angehören will, ohne sich in ihm sportlich zu betätigen.
Für die Aufnahme 
gelten die Regeln über die Aufnahme ordentlicher Mitglieder entsprechend.

3. Ehrenmitglied kann auch eine natürliche Person werden, die nicht Mitglied des Vereins ist.

 

§ 6 STRAF- UND ORDNUNGSMASSNAHME

1. Gegen Mitglieder - ausgenommen Ehrenmitglieder - können vom Vorstand Straf- und/oder

Ordnungsmaßnahmen beschlossen werden:

- wegen erheblicher Verletzung satzungsgemäßer Verpflichtungen bzw. Verstoßes gegen

Ordnungen und Beschlüsse,

- wegen Zahlungsrückstandes mit Beiträgen oder Umlagen trotz Mahnung

- wegen eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins,

- wegen unehrenhafter Handlungen oder

- wegen groben unsportlichen Verhaltens.

2. Folgende Straf- und/oder Ordnungsmaßnahmen können durchgeführt werden:

- befristetes Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb sowie an Veranstaltungen des Vereins,

- Verweis oder

- Beendigung der Mitgliedschaft nach §7, Satz 6 und Satz 7.

3. Vor der Entscheidung zur Durchführung einer Straf- und/oder Ordnungsmaßnahme, durch den

Vorstand, ist dem betroffenen Mitglied die Gelegenheit zu geben, sich zu äußern.
Das Mitglied ist 
zu der Verhandlung des Vorstandes über die Straf- und/oder Ordnungsmaßnahme unter

Einhaltung einer Mindestfrist von 10 Tagen schriftlich zu laden. Diese Frist beginnt mit dem Tag

der Absendung. Die Entscheidung über die Straf- und/oder Ordnungsmaßnahme ist dem

Betroffenen per Post zuzusenden. Der Bescheid gilt als zugegangen mit dem dritten Tag nach

Aufgabe der Post an die letzte dem Verein bekannte Adresse des Betroffenen.

Gegen die Entscheidung ist die Berufung an die Mitgliederversammlung zulässig; sie muss

schriftlich und binnen drei Wochen nach Absendung der Entscheidung erfolgen.
Die 
Mitgliederversammlung entscheidet endgültig.

 

§ 7 BEENDIGUNG DER MITGLIEDSCHAFT

1. Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich zu erklären. Er ist unter Einhaltung einer Frist von

einem Monat und nur zum Schluss eines Geschäftsjahres zulässig.

2. Nach Beendigung der Mitgliedschaft bleibt die Zahlungspflicht der bis zu diesem Zeitpunkt fällig

gewordenen Beiträge bestehen.

3. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden:

- wegen erheblicher Verletzung satzungsgemäßer Verpflichtungen bzw. Verstoßes gegen

Ordnungen und Beschlüsse,

- wegen eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins,

- wegen unehrenhafter Handlungen oder

- wegen groben unsportlichen Verhaltens.

über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Vor der Entscheidung hat er dem Mitglied

Gelegenheit zu geben, sich mündlich oder schriftlich zu äußern; hierzu ist das Mitglied unter

Einhaltung einer Mindestfrist von zehn Tagen schriftlich aufzufordern. Die Entscheidung über den

Ausschluss ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied durch eingeschriebenen Brief

zuzustellen. Der Bescheid gilt als zugegangen mit dem dritten Tag nach Aufgabe der Post an die

letzte dem Verein bekannte Adresse des Betroffenen. Gegen die Entscheidung ist die Berufung an

die Mitgliederversammlung zulässig; sie muss schriftlich und binnen drei Wochen nach Absendung

der Entscheidung erfolgen. Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig.

4. Ein Mitglied kann des weiteren ausgeschlossen werden, wenn es trotz schriftlicher Mahnung

durch den Vorstand mit der Zahlung von Beiträgen oder Umlagen im Rückstand ist. Der

Ausschluss kann durch den Vorstand erst beschlossen werden, wenn seit Absendung des

Mahnschreibens, das den Hinweis auf den Ausschluss zu enthalten hat, drei Monate vergangen

sind.

5. Mitglieder, deren Mitgliedschaft erloschen ist, haben keinen Anspruch auf Anteile aus dem

Vermögen des Vereins. Andere Ansprüche gegen den Verein müssen binnen sechs Monaten nach

Erlöschen der Mitgliedschaft durch eingeschriebenen Brief geltend gemacht und begründet

werden.

 

§ 8 MITGLIEDSBEITRÄGE

1. Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Jahresbeitrages und dessen

Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt.

2. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

3. Neben dem Mitgliedsbeitrag sind Arbeitsleistungen zum Erhalt und der Pflege der Sportstätte

und deren Betrieb zu erbringen.

 

§ 9 RECHTE UND PFLICHTEN

1. Mitglieder sind berechtigt, im Rahmen des Vereinszweckes an den Veranstaltungen des Vereins

teilzunehmen.

2. Jedes Mitglied ist verpflichtet, sich nach der Satzung und den weiteren Ordnungen des Vereins

zu verhalten. Alle Mitglieder sind zu gegenseitiger Rücksichtnahme und zur Einhaltung

gemeinsamer Wertvorstellungen verpflichtet.

3. Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Beiträgen verpflichtet. Die Höhe des Beitrages sowie

dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt.


§ 10 ORGANE

Die Organe des Vereins sind:

- der Vorstand

- die Mitgliederversammlung

 

§ 11 VORSTAND

1. Der Vorstand besteht aus:

- der ersten Vorsitzenden/dem ersten Vorsitzenden

- der stellvertretenden Vorsitzenden/dem stellvertretenden Vorsitzenden

- der Kassenwartin/dem Kassenwart

- der Sportwartin/dem Sportwart

2. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins nach Maßgabe der Satzung und der Beschlüsse

der Mitgliederversammlung. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit.
Bei 
Stimmengleichheit entscheidet die Stimme der Vorsitzenden/des Vorsitzenden, bei deren/dessen

Abwesenheit die ihrer Vertreterin/seines Vertreters. Der Vorstand ordnet und überwacht die

Tätigkeit des Vereins; er ist berechtigt, für bestimmte Zwecke Ausschüsse einzusetzen.
Der 
Vorstand kann verbindliche Ordnungen erlassen. über seine Tätigkeit hat der Vorstand der

Mitgliederversammlung zu berichten.

3. Die Vorstandssitzung leitet die 1. Vorsitzende/der 1. Vorsitzende, bei dessen Abwesenheit die

2. Vorsitzende/der 2. Vorsitzende. Die Beschlüsse des Vorstands sind zu Beweiszwecken zu

protokollieren und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben.

Ein Vorstandsbeschluss kann ggf. auf schriftlichem Wege oder fernmündlich gefasst werden, wenn

alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären.

4. Vorstand im Sinne des §26 BGB sind:

- die erste Vorsitzende/der erste Vorsitzende

- die stellvertretende Vorsitzende/der stellvertretende Vorsitzende

- die Kassenwartin/der Kassenwart

- die Sportwartin/der Sportwart

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch je zwei der genannten vier

Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten.

5. Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig.

6. Kontobewegungen werden ausschließlich durch die Kassenwartin/der Kassenwart getätigt.
Dies 
bedarf aber der schriftlichen Zustimmung durch den 1. Vorsitzende/der 1. Vorsitzende, bei dessen

Abwesenheit durch den 2. Vorsitzende/der 2. Vorsitzende.

 

§ 12 AMTSDAUER DES VORSTANDS

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt.
Er 
bleibt jedoch bis zur Neuwahl im Amt. Wählbar sind nur Vereinsmitglieder, die das 18. Lebensjahr

vollendet haben. Wiederwahl eines Vorstandsmitgliedes ist zulässig.

 

§ 13 HAFTUNG

Ehrenamtlich tätige Vorstandsmitglieder und sonstige Beauftragte haften für Schäden, die Sie in

Erfüllung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit verschulden, gegenüber dem Verein lediglich für Vorsatz

und grobe Fahrlässigkeit. Sie werden, soweit aus ihrer Tätigkeit für den Verein

Schadensersatzsprüche Dritter gegen sie selbst geltend gemacht werden, vom Verein freigestellt,

falls sie weder Vorsatz noch grobe Fahrlässigkeit zu vertreten haben.

 

§ 14 MITGLIEDERVERSAMMLUNG

1. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jährlich statt.

2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet statt, wenn das Interesse des Vereins es

erfordert oder wenn 1/4 der Mitglieder es schriftlich unter Angabe der Gründe beim Vorstand

beantragt (Minderheitenschutz §37 BGB).

 

§ 15 ZUSTÄNDIGKEIT DER ORDENTLICHEN MITGLIEDERVERSAMMLUNG

Die ordentliche Mitgliederversammlung ist insbesondere zuständig für:

- Entgegennahme der Berichte des Vorstandes

- Entgegennahme des Berichts der Kassenprüferin/des Kassenprüfers

- Entlastung und Wahl des Vorstands

- Wahl der Kassenprüferin/des Kassenprüfers

- Festsetzung von Beiträgen, Umlagen und deren Fälligkeit

- Genehmigung des Haushaltsplanes

- Beschlussfassung über die Änderung der Satzung

- Verhandlung der Berufung gegen eine Maßregelung §6, Satz 3

- Ernennung/Abberufung von Ehrenmitgliedern nach §20

- Auflösung des Vereins

 

§ 16 EINBERUFUNG VON MITGLIEDERVERSAMMLUNGEN

1. Mindestens einmal im Jahr soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden.
Sie wird vom 
Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen schriftlich unter Angabe der
Tagesordnung einberufen.
Die Einladung erfolgt grundsätzlich per E-Mail, Mitglieder die über keine E-Mailadresse

verfügen werden per Brief eingeladen.

Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag.
Zwischen 
dem Tag nach der Einladung und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von mindestens

zwei und höchstens sechs Wochen liegen. Mit der Einberufung der Mitgliederversammlung ist die

Tagesordnung mitzuteilen. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.

2. Anträge zur Mitgliederversammlung können vom Vorstand und von den Mitgliedern eingebracht

werden. Sie müssen eine Woche vor der Versammlung dem Vorstand schriftlich mit Begründung

vorliegen.

3. über die Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung

gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zur Annahme des Antrages ist eine

Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.

4. Anträge auf Satzungsänderungen müssen unter Benennung des abzuändernden bzw. neu zu

fassenden Paragraphen im genauen Wortlaut mit der Einladung zur Mitgliederversammlung

mitgeteilt werden.

 

§ 17 ABLAUF UND BESCHLUSSFASSUNG VON MITGLIEDERVERSAMMLUNGEN

1. Die Mitgliederversammlung wird von der Vorsitzenden/dem Vorsitzenden des Vorstandes, bei

deren/dessen Verhinderung von ihrem(r)/seiner(m) Stellvertreterin/Stellvertreter geleitet. Ist

keines dieser Vorstandsmitglieder anwesend, so bestimmt die Versammlung die Leiterin/den

Leiter mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder.

2. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder

beschlussfähig. Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst;

Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene

Stimmen. Schriftliche Abstimmungen erfolgen nur, wenn 1/3 der anwesenden Mitglieder dies

verlangt; bei Wahlen muss eine schriftliche Abstimmung erfolgen, wenn 1/3 der anwesenden

Mitglieder dies verlangt.

3. Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder

beschlossen werden.

Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 3/4 der erschienen, stimmberechtigten Mitglieder

des Vereins erforderlich.

4. über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom

jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Es soll folgende

Feststellungen enthalten:

- Ort und Zeit der Versammlung

- die Versammlungsleiterin/der Versammlungsleiter

- die Protokollführerin/der Protokollführer

- die Zahl der erschienenen Mitglieder

- die Tagesordnung

- die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung

5. Bei Satzungsänderungen ist die zu ändernde Bestimmung anzugeben.

 

§ 18 PROTOKOLLIERUNG DER BESCHLÜSSE

Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Vorstands sind zu protokollieren.
Das 
Protokoll ist vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterzeichnen.

 

§ 19 STIMMRECHT UND WÄHLBARKEIT

1. Stimmrecht besitzen die ordentlichen und fördernden Mitglieder als auch die Ehrenmitglieder.

Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden. Mitglieder, denen kein Stimmrecht

zusteht, können an der Mitgliederversammlung als Gäste teilnehmen.

2. Gewählt werden können alle volljährigen und geschäftsfähigen Mitglieder, die das 18.

Lebensjahr vollendet haben.

 

§ 20 ERNENNUNG VON EHRENMITGLIEDERN

Personen, die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben, können auf Vorschlag des

Vorstandes zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Die Ernennung zu Ehrenmitgliedern erfolgt auf

Lebenszeit; sie bedarf einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder. Ehrenmitglieder

besitzen Stimmrecht und sind von der Entrichtung von Beiträgen befreit.

 

§ 21 KASSENPRÜFUNG

1. Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von einem Jahr zwei Personen zur

Kassenprüfung. Diese dürfen nicht Mitglied des Vorstandes oder eines von ihm eingesetzten

Ausschusses sein. Wiederwahl ist zulässig.

2. Die Kassenprüferinnen/Kassenprüfer haben die Kasse des Vereins einschließlich der Bücher und

Belege mindestens einmal im Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand

jeweils schriftlich Bericht zu erstatten. Die Kassenprüferinnen/Kassenprüfer erstatten der

Mitgliederversammlung einen Prüfungsbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der

Kassengeschäfte die Entlastung der Kassenwartin/des Kassenwartes und der übrigen

Vorstandsmitglieder.

 

§ 22 ORDNUNGEN

Zur Durchführung der Satzung hat der Vorstand eine Geschäftsordnung, eine Finanzordnung

sowie eine Ordnung für die Benutzung der Sportstätten zu erlassen. Die Ordnungen werden mit

einer Mehrheit von 2/3 der Mitglieder des Vorstandes beschlossen. Darüber hinaus kann der

Vorstand weitere Ordnungen erlassen.

 

§ 23 AUFLÖSUNG DES VEREINS

1. Die Auflösung des Vereins kann in einer ordentlichen oder außerordentlichen

Mitgliederversammlung mit der im §17, Satz 3 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen

werden.

Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind die 1. Vorsitzende/der 1.

Vorsitzende und die 2. Vorsitzende/der 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte

Liquidatorinnen/Liquidatoren (Abwicklung der Vereinsauflösung).

Die vorstehende Vorschrift gilt entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen

Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines steuerbegünstigten Zwecks fällt das

Vermögen des Vereins:

an die "Lebenshilfe Detmold e.V.“ die es unmittelbar und ausschließlich für die in §2 dieser

Satzung aufgeführten Zwecke zu verwenden hat.

 

§ 24 INKRAFTTRETEN

Diese Satzung ist in der vorliegenden Form von der Mitgliederversammlung des Vereins am

22.01.2014 beschlossen worden.